Archiv für Juni 2014

Die neue DVD fast-and-clever Schlagtechnik von BadmintonImpulz wird gerade erstellt.

Hier findet Ihr schon mal exclusiv den Trailer (diesmal mit dabei Oliver Roth, der zusammen mit Michael Fuchs Vize-Europameister wurde)

Ihr könnt das Projekt auch unterstützen und euch die DVD vor Markteinführung sichern… und euch sogar im Abspann verewigen lassen…

Schaut hier: www.startnext.de/schlagtechnikdvd

 

 

postitfailEin Badmintonturnier:
Ihr seit im Doppel auf 1 gesetzt… habt eine unglückliche Dreiergruppe (2 sehr starke Doppelpaarungen als Gegner)…mit eurem Doppelpartner habt ihr lange nicht mehr gespielt…alle Gegner sind top motiviert gegen Euch….Ihr habt 4 Stunden Wartezeit und geht auf’s Feld….suboptimal aufgewärmt… Ihr verliert in 2 Sätzen …knapp…zu 19…
Im zweiten Spiel passiert das Gleiche in 2 Sätzen raus!
Ergebnis des Turniers 2 Spiele…verloren….4Sätze…verloren…

Was sollte da noch positiv sein???

Hier sind ein paar Dinge die ich als positiv empfunden habe:

  • Gespräch mit dem Doppelpartner was zu verbessern ist
  • Das Gefühl nach 5 Minuten (na ja, vielleicht auch 10 Minuten) die Niederlage im richtigen Kontext einordnen zu können (zum Thema richtiger Kontext..schaut euch diese Parabel an… von Golfbällen, Kieselsteinen und Sand)
  • Mit dem Doppelpartner über die anderen (bedeutenderen) Dinge im Leben zu reden
  • gestärkt und besser beim nächsten Mal zu sein (STAND UP!)

Hier noch ein paar Beispiele um in euch „Die positive Kraft“ zu wecken.

 

Golfbälle, Kieselsteine und Sand

Was haben Golfbälle, Blumentöpfe und Bier mit Ihrem Leben zu tun?
Ein Professor stand vor einer Philosphie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als
der Unterricht begann, nahm er wortlos einen großen Blumentopf und füllte diesen mit
Golfbällen. Er fragte die Studenten ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es.
Dann nahm der Professor Kieselsteine und schüttete diese in den Topf. Er rüttelte den Topf
sanft hin und her und die Kieselsteine rutschten in die Leerräume zwischen den Golfbällen.
Dann fragte er die Studenten wiederum ob der Topf voll sei. Sie stimmten zu.
Der Professor nahm als nächstes eine Tüte mit Vogelsand und schüttete diesen in den
Topf. Nach dem Rütteln füllte der Sand die kleinsten verbliebenen Freiräume. Er fragte
wiederum seine Studenten ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig
mit „Ja“!
Der Professor holte zwei Dosen Bier aus seiner Tasche und schüttete den gesamten Inhalt
in den Topf. Die Studenten lachten.
„Nun“, sagte der Professor, als das Lachen nachließ, „ich möchte, dass Sie diesen Topf als
Präsentation Ihres Lebens ansehen: Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem
Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres
Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur diese verbleiben
würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend machten.“
„Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben, wie Ihre Arbeit, Ihr Haus,
Ihr Auto,… Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten. Falls Sie den Sand zuerst in den
Topf geben“, fuhr der Professor fort, „gibt es weder Platz für die Kieselsteine, noch für die
Golfbälle.
Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Energie und Zeit in Kleinigkeiten
investieren, werden Sie nie Platz für die wichtigen Dinge haben. Achten Sie auf die Dinge
welche Ihr Glück gefährden.
Spielen Sie Mit den Kindern, nehmen Sie sich Zeit für Ihre Finanzplanung, führen Sie
Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben um das Haus zu reinigen
oder Pflichten zu erledigen.
Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge die wirklich wichtig sind! Setzen Sie Ihre
Prioritäten. Der Rest ist nur Sand!“
Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren
soll. Der Professor schmunzelte: „Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da Ihnen zu
zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es ist immer noch Platz für ein
Bierchen.“

 

„Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern.“

Unternehmer Henry Ford (1863-1947), Gründer der Ford Motor Company

„Wenn alles gegen dich zu sein scheint, dann erinnere dich, dass ein Flugzeug nur gegen den Wind abhebt und nicht mit dem Wind.“

Ebenfalls von Henry Ford. Er war zuverlässiger Lieferant von Bonmots zum Thema Scheitern – vor dem Erfolg mit Ford steuerte er die Firma Detroit Automobile Company in die Pleite.

„Immer versucht. Immer gescheitert. Einerlei. Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern.“

Samuel Beckett (1906-1989), irischer Schriftsteller („Warten auf Godot“) und ausgezeichnet mit dem Nobelpreis für Literatur – er hatte oft depressive Phasen und brauchte viele Jahre, um sich als Autor durchzusetzen.

„Angst vor dem Scheitern macht dich garantiert kaputt. Du gehst immer brav die Straße entlang, du riskierst nie etwas, du biegst nie in die kleinen Seitenstraßen ein, die du siehst, denn du sagst dir: Verlockend sieht es ja aus, aber ich kenne diese Straße nicht. Ich bleibe lieber hier und laufe schön geradeaus weiter.“

Jack Lemmon (1925-2001), amerikanischer Schauspieler

„Der Profi macht nur neue Fehler. Der Dummkopf wiederholt seine Fehler. Der Faule und der Feige machen keine Fehler.“

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller und Dandy. Seine angeblich letzten Worte auf dem Sterbebett: „Entweder geht diese scheußliche Tapete – oder ich.“

„Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen.“

Erich Kästner (1899-1974), deutscher Schriftsteller („Emil und die Detektive“, „Das fliegende Klassenzimmer“)

„Der größte Ruhm im Leben liegt nicht darin, nie zu fallen, sondern jedes Mal wieder aufzustehen.“

Nelson Mandela (geb. 1918), südafrikanischer Anti-Apartheid-Kämpfer und erster schwarzer Staatspräsident von 1994 bis 1999

„Der Profi macht nur neue Fehler. Der Dummkopf wiederholt seine Fehler. Der Faule und der Feige machen keine Fehler.“

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller und Dandy. Seine angeblich letzten Worte auf dem Sterbebett: „Entweder geht diese scheußliche Tapete – oder ich.“

„Man muss verstehen, die Früchte seiner Niederlagen zu ernten.“

Otto Stoessl (1875-1936), österreichischer Schriftsteller

 

Ach und wer Lust hat kann auch noch das Quiz machen „Wie hoch ist dein Scheiter-Risiko“ (www.spiegel.de)

Have fun 🙂

20140615-JapanOpen2014Finale-SiegerehrungBirgit Michels und Michael Fuchs haben das Finale der German Open 2014 in zwei Sätzen gegen die aktuelle Nummer 1 (Nan Zhang, Yunlei Zhao)verloren, ein super Erfolg für das beste deutsche Mixed. Ganz herzlichen Glückwunsch für diese tolle Leistung.

Hier findet Ihr die weiteren Sieger des Turniers:

http://www.tournamentsoftware.com/sport/winners.aspx?id=CC80B9BD-6286-44AA-A4C1-4DD08895509F

Wahnsinn… Finale ohhhoohhohoh !!
20140614-Fuchs-Michels-Japan-Open-FinalBirgit Michels und Michael Fuchs haben es geschafft sie stehen als an Nummer 8 gesetzt im Finale der Japan Open 2014. Ihre Gegner im morgigen Finale werden die an Nummer 1 gesetzten Nan Zang/ Yunlei Zhao sein.

Drücken wir den beiden für den morgigen Finaltag die Daumen.

Zur Einstimmung findet ihr hier ein persönliches Interview von MIchael Fuchs. Have fun!!

Infos zum Turnier

Marc-Checker-lass-uns-startenIn diesem CheckUp geht es um die grundsätzliche Behandlung des Schlägers im Vorhand und im Rückhandgriff. Auch das wichtige Prinzip des “Lockerlassen und Zufassen” wird hier geübt. Habt Spaß mit Marc Checker und den CheckUp’s :-)

Go for it! – euer Marc Checker

CheckUp I:

01CheckUp-IHaltet den Schläger im Vorhandgriff und legt den Federball darauf. Spielt den Federball 1 bis maximal 2 Meter hoch. Macht das 20x ohne Unterbrechung. Achtet auf eine lockere Schlägerhaltung und erst wenn der Ball den Schläger trifft fasst Ihr den Griff etwas fester.
Ihr habt den CheckUp erfolgreich absolviert, wenn ihr 20x den Ball fehlerfrei nach oben gespielt habt und maximal einen Schritt zur Seite gehen musstet.

Checkup II:

01CheckUp-IIWiederholt die Übung 1, also 20x im Vorhandgriff den Ball nach oben spielen. Jetzt aber mit dem Unterschied dass Ihr beim Balltreffpunkt fester zupackt. Der Ball sollte jetzt am Besten bis zur Hallendecke fliegen. Spürt den Unterschied des “leichten” Zupackens und des “festen” Zupackens.
Ihr habt CheckUp II erfolgreich gelöst, wenn der Ball 20x nacheinander die Hallendecke berührt hat (auch mit Ausholbewegung und nicht nur mit “Zupacken :-) ).

 

Checkup III:

01CheckUp-IIISpielt den Ball mit der Rückhand wechselweise kurz (1-2m) nach oben und dann wieder bis zur Hallendecke.
Der Checkup ist gelöst bei 20 fehlerfreien Schlägen (10 kurz, 10 lang).

 

CheckUp IV:

01CheckUp-IVSpielt im Wechsel Vor- und Rückhand. Dabei könnt Ihr auch die Höhe der Balle durch entsprechendes Zupacken und weitere Ausholbewegung variieren.
Ihr habt den CheckUp in der Tasche wenn Ihr auf jeder Seite (Vorhand- und Rückhand) 20 fehlerfreie Schläge produziert. Also insgesamt 40!

 

Checkup V – catch me:

01CheckUp-VDer letzte CheckUp soll Euch noch mehr Gefühl für den Schläger geben. Ihr spielt den Ball kurz oder lang nach oben und fangt ihn mit dem Schläger wieder auf. Ideal ist es, wenn sich der Ball dann nicht mehr auf dem Schläger hüpft. Übt dieses “Auffangen” mit der Vorhand- und mit der Rückhand.
Der Checkup ist gelöst wenn Ihr OHNE Fehler 20x mit der Vorhand- und 20x mit der Rückhand den Ball auffangen könnt.

 

Herzlichen Glückwunsch – You did it

01CheckUp-Done


Download als PDF-Datei

Badminton ohne Muskelkater | Vorstellung der Blackroll | Lockerung und Mobilisation der Faszien und Entspannung der Muskulatur | auch von führenden Physiotherapeuten empfohlen 🙂

Kategorien
Tag cloud
QR Code Business Card